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Fortbildungen und Schulungen: Was bringen sie wirklich?

Jeder hat schon einmal vom Schlagwort „Lebenslanges Lernen“ gehört. Wir leben in einer Zeit, in der Wissen ständig am aktuellen Stand gehalten werden, erweitert und neu erworben werden muss, um den wechselnden Anforderungen der modernen Arbeits- und Berufswelt gerecht zu werden. Der Markt für Fortbildungen ist riesig, doch was bringen sie wirklich? Wir haben bei Experten nachgefragt.

Fortbildungen sind hilfreich | © panthermedia.net /Boris Zerwann Fortbildungen sind hilfreich | © panthermedia.net /Boris Zerwann

Es reicht schon längst nicht mehr, eine Ausbildung abzuschließen und mit diesem Können den Rest des Berufslebens zu bestreiten. So wie Menschen heute nicht mehr Jahrzehnte in derselben Firma und im selben Job tätig sind, ist auch die eigene Qualifikation ständig zu hinterfragen, um „up to date“ zu bleiben. Große Konzerne, aber auch Familienunternehmen schicken ihre Mitarbeiter laufend zu Fortbildungen und Schulungen, um das aktuelle Wissen in verschiedenen Bereichen aufzubauen und aktuell zu halten. Das „Lebenslange Lernen“ ist ein Milliardenmarkt, der aus dem modernen Geschäftsleben nicht mehr wegzudenken ist.

Was muss ein guter Anbieter von Schulungen können?

Auf dem unübersichtlichen Markt für Fortbildungen gibt es gute und weniger gute Anbieter. Ein wirklich guter Anbieter muss seinen Kunden einen Mehrwert bieten. Das bedeutet, es werden nicht einfach nur Schulungen angeboten. Die Schulungen sollten für Arbeitslose förderbar sein und zu unterschiedlichen Zeiten bzw. in unterschiedlichen Formen angeboten werden, um jeder Lebenssituation gerecht zu werden. Größere Anbieter haben an ihren Standorten auch top ausgebildete Job-Coachs, die ihren Kunden bei Bedarf zur Verfügung stehen. Diese helfen bei der Optimierung der Jobwahl, der Bewerbungsunterlagen und der Vorstellungsgespräche. Sie besprechen mit den Kandidaten die nächsten geplanten Karriereschritte, geben aus ihrem Expertenwissen heraus wichtige Impulse und stärken den Jobsuchenden den Rücken. Wir haben sogar einen Anbieter gefunden, der den sogenannten Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein (AVGS) anbietet. Dieser ist wie ein „Rundum-Sorglospaket“ für Arbeitssuchende gestaltet, denn er bietet für verschiedene Fördermaßnahmen eine Übernahme durch die jeweilige Agentur für Arbeit.

Szenario 1: Schulungen „On the Job“

Während einer Schulung | © panthermedia.net /kasto

Während einer Schulung | © panthermedia.net /kasto

Viele Menschen arbeiten in Jobs, deren Inhalte und Aufgaben einem ständigen Wandel und wachsenden Anforderungen unterworfen sind. Nicht alle Arbeitgeber sind in der Lage, in alle Mitarbeiter ein Fortbildungsbudget zu investieren. Um als Mitarbeiter nicht langsam, aber sicher gegenüber jüngeren Kollegen ins Hintertreffen zu geraten, ist es ratsam, sich in so einem Fall selbst um seine Fortbildungen zu kümmern. Es gibt zahlreiche Anbieter, die hervorragende Schulungen entweder jobbegleitend als Abendkurse oder auch als Blockveranstaltungen anbieten.

Szenario 2: Schulungen als Zusatzqualifikation nach der Ausbildung

Viele Ausbildungen bieten zwar eine große Menge an theoretischem Wissen, doch nur wenig Anwendbarkeit im tatsächlichen Berufsfeld, wie es beispielsweise bei akademischen Ausbildungen oft der Fall ist. Andererseits kann es sein, dass man nach seiner Ausbildung in einem Job arbeitet, der sich nicht unmittelbar auf die erlernten Fähigkeiten bezieht und noch viel weiteres Wissen erfordert. Auch fordern viele Jobprofile heute Qualifikationen ein, die in klassischen Ausbildungen gar nicht vermittelt werden. Zusatzqualifikationen mit einem entsprechenden Zertifikat können hier den entscheidenden Vorsprung am Arbeitsmarkt verschaffen.

Szenario 3: Schulungen als Sprungbrett aus der Arbeitslosigkeit

Intensive Schulung | © panthermedia.net /IgorVetushko

Intensive Schulung | © panthermedia.net /IgorVetushko

Immer häufiger kommt es vor, dass auch hoch qualifizierte Arbeitskräfte eine längere Phase der Arbeitslosigkeit erleben. In solchen Fällen können Schulungen eine überaus sinnvolle Möglichkeit darstellen, die Zeit der Arbeitslosigkeit einerseits entscheidend zu verkürzen und andererseits sinnvoll zu gestalten. Der Staat investiert immer weniger in solche Fortbildungen für Arbeitslose, also ist es sinnvoll, sich privat nach ergänzenden Schulungen zum eigenen Berufsfeld umzusehen. Gute Anbieter von Fortbildungen achten allerdings darauf, ihre Schulungen so zu gestalten, dass sie zu 100 % über die Arbeitsagenturen oder Jobcenter förderbar sind. Eine abgeschlossene Zusatzqualifikation kann im Lebenslauf den entscheidenden Faktor darstellen, warum man schneller wieder in der Arbeitswelt Fuß fassen kann.

Szenario 4: Schulungen als Vorbereitung auf den beruflichen Wiedereinstieg

Ob es eine längere Phase von Krankheit, ein Auslandsaufenthalt ist oder ein Wiedereinstieg in das Berufsleben nach der Geburt eines Kindes – es gibt viele Szenarien, die eine längere Unterbrechung des Arbeitslebens nötig machen. Die effiziente Planung des Wiedereinstiegs in das Berufsleben kann entscheidend zum Erfolg beitragen und vor allem dazu, keine allzu großen Einbußen beim neuen Gehalt hinnehmen zu müssen. Vor allem die meisten Frauen hoffen oder meinen, nach ihrem Mutterschaftsurlaub könnten sie ganz leicht entweder wieder in ihren alten Job einsteigen oder eine ähnlich gut bezahlte Stelle finden. Viele erkennen viel zu spät, dass das gar nicht so einfach ist, und müssen dann oft längere Pausen in Kauf nehmen, als ursprünglich geplant war. Gute Anbieter von Fortbildungen bieten ihren Kunden nicht nur die Schulungen selbst an, sondern auch eine persönliche Beratung für Bewerbungen und Job-Coaching auf hohem Niveau. Dieses in Anspruch zu nehmen, hat schon vielen Wiedereinsteigern geholfen, einen guten Job zu finden.

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